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2010
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Dezember 2010
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Grünes Urgestein gibt Mandat auf: Rainer Miksch gewürdigt - Pionier für erneuerbare Energien
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von Klaus Brauch-Dylla
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In der letzten Kreismitgliederversammlung des Jahres 2010 war für die gerade 30 Jahre alten GRÜNEN eine ganz ungewöhnliche Verabschiedung vorzunehmen. Rainer Miksch zieht sich als Mandatsträger aus der aktiven Kommunalpolitik zurück. Seit 1984 gehört er ununterbrochen dem Gemeinderat in Osterburken an – hierzulande ein aüßerst seltenes Jubiläum für einen Grünen.
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„In der Ehe wird nach einer solch langen Zeit schon die “Silberne Hochzeit” gefeiert und im Betrieb gibt für derartige Arbeitsjubiläen eine Urkunde und einen Blumenstrauß“, so Kreisvorsitzende Christine Böhm. Gemeinsam mit der Co-Vorsitzenden Christine Denz und Landtagskandidatin Simone Heitz würdigte sie Miksch’s politische Leistung und sein langjähriges Engagement vor den Mitgliedern. Rainer Miksch war Gründungsmitglied der Bürgerinitiative Osterburken (BIO) und engagierte sich mit seinen MitstreiterInnen weitsichtig für Umwelt- und Naturschutz und gegen ausufernden Straßenbau. „Der Protest für den Erhalt eines Baumes war der Auslöser für die BIO – Gründung“, zog Miksch eine Parallele zur Protestwelle bei Stuttgart 21. Als einer der ersten grünen Kommunalpolitiker zog er 1984 für die BIO in den Gemeinderat ein und arbeitete dort zunächst zusammen mit Herbert A. Gebhardt, in den letzten Jahren dann als Einzelkämpfer.
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Sein Engagement beschränkte sich jedoch nicht nur auf Naturschutz und Verkehrsprojekte, Rainer Miksch sei auch ein Pionier in Sachen Erneuerbare Energien. Er bot mit der BIO als einer der ersten Montagekurse für den Eigenbau von Solaranlagen an, – seine eigene Anlage liefere schon über 20 Jahre verlässlich warmes Wasser – er engagierte sich auch für die Windstandorte rund um Osterburken.
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Für die Grünen stellte er sich von 1998 – 2000 als Kreisvorsitzender zur Verfügung und habe auch nach seinem Rückzug aus diesem Amt weiterhin als hochengagiertes und zuverlässiges Basismitglied im Kreisverband mitgearbeitet. Als “sichere Bank” in allen Wahlkämpfen und bei Veranstaltungen konnten die Grünen fest auf ihn zählen. Beispielhaft wurde sein Einsatz als “Grüner Nikolaus” beim Start der S-Bahn genannt, als er unter den Bahnreisenden frischgebackene “Ess-Bähnchen” verteilte.
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Der Geehrte dankte den Laudatorinnen und bot Simone Heitz seine Unterstützung im Wahlkampf an, sie als erfahrene Kommunalpolitikerin sei prädestiniert die Grünen Anliegen auch im Land fundiert zu vertreten.
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Oje, oh Tannenbaum!
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Das “Oh Tannenbaum” bleibt den Odenwälder Bauern 2010 im Hals stecken. Allein 2010 wurden über 112 ha Äcker und Wiesen zu Christbaumkulturen. In Mudau und Limbach wurden 2010 bisher über 70 ha neue Christbaumkulturen angelegt. Sie werden eingezäunt. Das Landschaftsbild verändert sich. Örtlichen Landwirten wird die Existenzgrundlage entzogen. Der Christbaum ist Teil der regionalen Wertschöpfung. Auch ich liebe den Christbaum im heimischen Wohnzimmer, aber er sollte natur- und landschaftsverträglich und ohne Giftspritzen und Hormoneinsatz erzeugt werden. Das meint auch Simone Heitz, die sich bei einem Ortstermin mit Uli Skerl einen eigenen Eindruck von der Situation verschaffen konnte. hier mehr...
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Foto und Text: Kirsten Baumbusch
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”Unsere” Grünen trafen in Freiburg Cem Özdemir
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Am Rande der Bundesdelegiertenkonferenz von BÜNDNIS`90 /Die GRÜNEN in Freiburg im November 2010 hatten Landtagskandidatin Simone Heitz und Hans-Detlef Ott als Delegierte für den Neckar-Odenwald-Kreis Gelegenheit zu einem kurzen Gespräch mit dem Parteivorsitzenden Cem Özdemir. Özdemir war 1996 Schirmherr der Mosbacher Organisation "IPAK-Zukunft für Bosniens Jugend", für die Hans-Detlef Ott als Projektleiter in Tuzla tätig war. Für den beginnenden Landtagswahlkampf bot Özdemir Simone Heitz seine Unterstützung an. Einig war man sich darin, dass sich besonders mit den Beschlüssen zur Stärkung der Kommunalpolitik grüne Politik als basisdemokratisch und gut vermittelbar erweise.
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Foto: von li. nach re.: Hans-Detlef Ott, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen Cem Özdemir, Simone Heitz
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Winfried Kretschmann war am 15. November in Mosbach!
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Die politische Landschaft ist heftig in Bewegung geraten. Große Teile der Bevölkerung fragen bei Stuttgart 21 und der Verkehrspolitik und in vielen anderen Politikfeldern nach alternativen Lösungen für eine umwelt-, sozial- und finanzverträgliche Zukunft. Bündnis 90/Die Grünen stehen für langfristig entwickelte Konzepte. Winfried Kretschmann, Fraktionsvorsitzender der Grünen Landtagsfraktion, war am Montag, den 15. November, zu Gesprächen im Neckar-Odenwald-Kreis. Simone Heitz, Landtagskandidatin der Neckar-Odenwälder Grünen, hat ihn eingeladen. Die Fotos oben (Tim Krieger) zeigen die Veranstaltung in der Alten Mäzerei
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Foto unten: Architekt Klaus Throm schildert die Situation vor Ort: hier stand der Alte Bahnhof Mosbach, ein Juwel klassizistischer Baukunst Foto: Klaus Brauch-Dylla
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Winfried Kretschmann auf Bahnhofsuche
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Nicht nur in Stuttgart, auch in Mosbach: Denkmale werden einer kurzsichtigen Verkehrspolitik geopfert! Davon konnte sich Winfried Kretschmann am 15. November bei einem Lokaltermin überzeugen hier der Bericht von Klaus Brauch-Dylla
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Neckar-Odenwald-Kliniken: Simone Heitz wirft einen kritischen Blick auf den Geschäftsbericht
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Ihren Redebeitrag in der Kreistagssitzung vom 18. Oktober finden Sie hier
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Grüne: „Bildung ist weit mehr als nur Wissensvermittlung“
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Simone Heitz sprach im “Grünen Salon Bildung” zur Werkrealschule in unserer Region hier klicken
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Die Kreisgrünen erleben Zulauf!
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Der “Trend zu Grün” ist auch im Neckar-Odenwald-Kreis angekommen. Das bewies das große Interesse an unserer Mitgliederversammlung am 12. Oktober in Mosbach. Dr. Uwe Graser hielt einen aufschlussreichen Vortrag zum Thema Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke.
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Lesen Sie den ausführlichen Bericht von Klaus Brauch-Dylla hier klicken
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Stuttgart 21 - besser gesagt: K21, so sieht die Zukunft aus!
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Hier geht es lang: K21 - der Kopfbahnhof soll bleiben, als Herzstück einer vernünftigen und nachhaltigen Verkehrsplanung für Stuttgart und die Region.
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Die Website der K21-Aktivisten finden Sie hier
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Ein Brief von Hans-Ulrich Sckerl MdL, Innenpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion in Stuttgart von Bündnis 90/Die Grünen hier klicken
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Einstimmig gewählt: Simone Heitz ist unsere Kandidatin für die Landtagswahl
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von Klaus Brauch-Dylla
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Kreisrätin Simone Heitz aus Aglasterhausen zieht für die Bündnisgrünen im Neckar-Odenwald-Kreis als Wahlkreis-Kandidatin in den Landtagswahlkampf 2011. Dies war das Hauptergebnis der Nominierungsversammlung des grünen Kreisverbandes im Gasthaus „Lamm“ in Mosbach. Nach einer engagierten Rede wurde die 45-jährige Kirchenbeamtin einstimmig gewählt.
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In ihrer Vorstellung legte Heitz, seit 16 Jahren auch Vertreterin der Öko-Partei im Aglasterhäuser Gemeinderat, besonderen Nachdruck auf die Feststellung, dass sie für eine Politik stehe, die ernst nimmt – sowohl die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Anliegen als auch die Probleme der Gegenwart und Zukunft. Grün stehe für vorausschauende lösungsorientierte Politik, das sei auch Ihr Ansatz. Es gelte den besonders auch den ländlichen Raum betreffenden Wandel wahrzunehmen und zukunftsorientierte Lösungen aufzuzeigen, dazu biete „Grün“ die wegweisenden Konzepte, diese wolle sie im Wahlkampf aufzeigen. Kritisch setzte sie sich mit der Aushebelung von Parlamenten durch fortschreitende Privatisierung auseinander. Dem Ausbluten der Dörfer und des ländlichen Raums müsse mit nachhaltigen, unsere Attraktivität steigernden Konzepten entgegen getreten werden. Ein Ansatz hierfür sei die Intensivierung der auf regenerative Energienutzung setzende Energiewende, die im NOK schon mehrere hundert Arbeitsplätze geschaffen habe. Im Bereich der Eneriepolitk hatte Heitz, die die traditionsreiche Klimamessen seit 1998 mit entwickelt und organisiert, quasi ein Heimspiel, die heftige Zurückweisung von Ministerpräsident Mappus atomaren Laufzeitverlängerungswünschen natürlich grüner Konsens. Kritik an der früh selektierenden Bildungspolitik und die Einforderung der Verbesserung des Schulsystems, eine Absage an gentechnisch veränderte Lebensmittel, Erhalt der „Biodiversität“ im Tier- und Pflanzenreich waren weitere beklatschte Inhalte ihrer Bewerbung.
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Gleich drei Bewerber boten sich anschließend als Ersatzkandidaten an, von denen im dritten Wahlgang der Sprecher der Grünen Jugend, René Engelhorn aus Walldürn, die Kreisvorsitzende Christine Böhm, ebenfalls Walldürn, mit einer Stimme Mehrheit überflügelte.
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auf unserem Foto von links: Helena Heitz (Sprecherin der Grünen Jugend), Christine Böhm, Simone Heitz, René Engelhorn, Christine Denz und Mitbewerber Alwin Adolf (Foto: K. Brauch-Dylla)
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Im Anschluß an die Kandidatenaufstellung referierte Simone Heitz über den vorgelegten Entwurf des „Regionalplan Rhein-Neckar 2020“, der derzeit den Städten und Gemeinden zur Diskussion vorliegt.
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Hier mehr zur Landtagskandidatur von Simone Heitz
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Website von Simone Heitz
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Schliessung von Bundeswehrstandpunkten im Neckar-Odenwald-Kreis
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Den Antrag der Kreistagsfraktion zum Thema vom 18. August 2010 finden Sie hier
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„Sparsame Atomindustrie“
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„Dreist“ ist geschmeichelt, um die Ansprüche der Atomwirtschaft angesichts ihrer jahrzehntelangen und bis heute andauernden Privilegien zu beschreiben. Wohl werden fossile Brennstoffe wie Erdgas, Öl und Kohle besteuert – aber nicht Uran. Wohl müssen „normale“ Unternehmen ihre zu bildenden Rückstellungen versteuern – die Atomindustrie die für Atomkraftwerke und für atomare Abfälle nicht. Sie investieren sie gewinnbringend, gerne in das lukrative Abfallgeschäft. Das allein sind jährlich rund 8,2 Milliarden Euro für die sparsame Nuklearindustrie, nachzulesen in der Bundestagsdrucksache 16/6303. Diese und andere Fakten hat das Deutsche Institut für Wirtschaft DIW in einer Untersuchung von 2007 im Auftrag des Bundesumweltministeriums aufgelistet. (Als PDF im Internet einzusehen hier klicken.) Eine Haftpflichtversicherung geht keine Versicherung - aus guten Gründen! – ein. Also auch hier darf man auf Kosten der Allgemeinheit jeden Cent umdrehen. Jetzt schreit die Atomindustrie auf bei den jährlich geforderten 2,3 Milliarden, einer Winzigkeit der jahrzehntelang gewährten Subventionen! Wenn sich die Maßstäbe so verschieben, wird der Gerechtigkeit Gewalt angetan!
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Christine Denz, Juni 2010
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Zum Thema Versteuerung der Rückstellungen: Auszug aus Bundestagsdrucksache 16/6303 hier klicken
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Neues vom Katzenbuckel: es wird keinen Riesen-Sendemast im Landschaftsschutzgebiet geben!
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Unsere Sonderseite zum Thema hier klicken
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Beginnt jetzt das schwarz-gelbe Energiemonopoly? - Kritische Fragen zur Energiepolitik der Koalition
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Offener Brief an Alois Gerig, CDU, Mitglied des Deutschen Bundestages hier klicken
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Hier finden Sie die Resolution der bayerischen Solarinitiativen zu den Solar-Kürzungsplänen von Umweltminister Röttgen hier klicken
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Kreistagssitzung vom 16. Dezember 2009
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Umbau und Sanierung des Verwaltungsgebäudes 8 (ehemalige Post)
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Unsere Stellungnahme im Kreistag hierzu als PDF hier klicken
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Odenwald-Transversale: von der Hartnäckigkeit, an einem Fehlkonzept festzuhalten
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Macht Straßenbauen wirklich glücklich? Warum sind alle für die Odenwald-Transversale, nur wir nicht? Straßenbau scheint ein Reflex zu sein, wenn die Verbesserung der ländlichen Struktur auf der Agenda steht. Oft droht der Aktionismus aber in die falsche Richtung zu gehen. So auch hier - das ist unsere Auffassung. Mehr über die lang anhaltende Debatte und einen Beitrag von Christine Denz hierzu hier klicken
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100% Einsatz für unser Energiekonzept 50/50
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Die Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Neckar-Odenwald-Kreis hat die Erstellung eines „Regionalen Energiekonzeptes für Klimaschutz und Arbeitsplätze für den Neckar-Odenwald-Kreis: Fifty-fifty“ beantragt
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mehr zu unserem Konzept finden Sie hier
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Was gestern aktuell war, kann auch heute noch wichtig sein - schauen Sie auch einmal in unser “Archiv”:
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ENERGIEZEITUNG der Grünen Landtagsfraktion
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Die elektronischen Ausgaben sind auf der Website des Landesverbands verfügbar hier klicken
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