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Pressemitteilung, 16. 12. 2008
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Wachs weiter auf dem „Grünen Mist“, Neckar-Odenwald-Kreis!
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Die private Stromautarkie durch erneuerbare Energien im Kreis ist erreicht - dreieinhalb Jahre, nachdem das Atomkraftwerk Obrigheim abgeschaltet worden
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Es geht als doch mit den erneuerbaren Energien! Besonders bemerkenswert die annähernde Vollversorgung der Privatleute durch kostenlosen, tatsächlich CO2-freien „Treib“stoff: (Wasser 48%), Wind (26%) und Sonne (13%). Kein Landschaftsverbrauch. Diese Vorzüge hat die Biomasse jedoch nicht; im Gepäck aber hat sie aber auch Einkommen und Arbeitsplätze für die Energiewirte und ist damit Teil der regionalen Wertschöpfungskette.
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Wenn es mit vereinten Kräften gelingt, die Neckar-Kraftwerke auszubauen…. Wenn es mit vereinten Kräften gelingt, die Widerstände gegen Windkraftwerke bei vielen Bürgermeistern und Räten zu überwinden…… Wenn esgelingt, die Hürden der CDU/FDP-Regierung in der Regionalplanung gegen Windkraft zu beseitigen…. Wenn es gelingt, Energie einzusparen und effektiv zu nutzen, – dann wird unser Grüner Antrag „Fifty-fifty“ vom Januar 2008 wahr.
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Wir widersprechen – in positivem Sinn! - Herrn Dr. Brötel und setzen unsere Vision hinzu. Die Energieautonomie für sämtliche Bereiche ist auch im NOK möglich und muss zur Begrenzung der Erderwärmung schnell sein. Die aktuelle Entwicklung haben vor wenigen Jahren nur wenige geglaubt; heute bleibt uns keine andere Wahl für die Zukunft. Spätestens bis 2050 müssen weltweit 80% des heutigen Energieverbrauchs eingespart werden, für den NOK fordern wir Grünen 50% bis zum Jahr 2030.
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Das alles geht nicht ohne die Mithilfe der Bevölkerung. Wie es sich auch bei der Solarwette gezeigt hat, ziehen viele mit. Es kommen auf uns alle neue – und wenn wir sie aktiv gestalten - auch spannende Zeiten zu!
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Christine Denz, Christine Böhm
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