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Pressemitteilung, 6. März 2009:
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Grüne kämpfen gegen „G 8-Diktat“
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MdL Sckerl: „Engagement vor Ort und Kompetenz mit Füssen getreten!“, Christine Denz: „Werden nicht locker lassen!“
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“Angst vor den besseren Ideen“ werfen die Neckar-Odenwald- und die Landtags-Grünen dem CDU-Kultusminister und der Schulbürokratie vor und sprechen von einer „Hybris der Macht“. Das „dogmatische G 8-Diktat spricht dem sonst stets geforderten Bildungspluralismus, dem Engagement und der Kompetenz Hohn!“, so MdL Uli Sckerl in einer gemeinsamen Stellungnahme mit den Kreis-Grünen. Kinder seien kein Human-Bildungs-Material, das nach einheitlichen Verfahren beschult werden könne. Wenn die CDU zur „Gymnasialen – Einheits – Partei“ werden wolle, dann könne sie diesen Holzweg bis zur Landtagswahl konsequent zu Ende gehen. Auf hohem Ross halte sie sich für unverwundbar, dass sie in Bayern, Hamburg und Hessen für satte Stimmverluste für verfehlte Bildungspolitik verdauen musste, scheine die Baden-Württemberger nicht zu interessieren. „Als Opposition könnte uns dies recht sein, aber um der Kinder und der Schulen willen muss gymnasiales Lernen auch mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten ermöglicht werden!“
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Christine Denz, Bundestagskandidatin und Kreisvorsitzende der NOK-Grünen sieht nach Schulamts-Abzug und sich abzeichnender „Abspeckung der BA zugunsten Heilbronns“ eine erneute „zentralistische Zurückweisung der berechtigten Bildungsinteressen im ländlichen Raum!“ Und der „örtliche Minister“ schweige dazu wie stets, wenn es gelte gegen Stuttgart Partei für den Kreis zu beziehen. Wenn schon auf die besseren Argumente mit nichts als „die Schulen müssen sich noch an das G8 gewöhnen“ geantwortet werde, dann zeige vielleicht trotzdem die Reaktion auf dem Wahlzettel Wirkung. „Wir werden nicht locker lassen, ein Wahljahr haben wir ja!”, so Frau Denz.
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