BIO – Bürgerinitiative Osterburken e.V.
Kontakt: Rainer Miksch   Mail

 

BIO-Wahlprogramm 2009 zur Gemeinderatswahl am 7. Juni 2009

So stellen wir uns eine ökonomische, soziale und ökologische zukunftsfähige Entwicklung für Osterburken, Schlierstadt, Bofsheim und Hemsbach vor

 

Ökologisches Bauen im kommunalen Bereich

Auf allen geeigneten Dachflächen öffentlicher Gebäude Fotovoltaikanlagen installieren

Alternative Energien wo immer möglich nutzen z. B. Erdwärmekollektor

Blockheizkraftwerke mit Energienetzwerken für benachbarte Gebäude.

 

Weiterer Ausbau des ÖPNV

Buslinien zu allen Stadtteilen

Taktverbindung der S-Bahn mit der West-Franken-Bahn

In naher Zukunft Einsetzung eines Stadtbusses, möglichst in Verbindung

mit den Nachbarorten

 

Wanderwege und Radwegenetz ausbauen

Alle Stadtteile miteinander und mit der Kernstadt verbinden

Instandhaltung dieser Netze sicherstellen

Ökologische Aufwertung durch die Pflanzung von Hecken und Bäumen

 

Geschwindigkeitskontrollen

Häufigere Kontrollen in 30-km-Zonen und verkehrsberuhigten Breichen

 

Sichere Schulwege - Behindertengerechtes Osterburken

Zebrastreifen an der Einmündung Kastellstraße

Sicherungsgeländer am Ausgang der Unterführung beim "Hemsbacher Knoten" Absenken der Bürgersteige für Rollstuhlfahrer

 

Trinkwasserbehandlung mit Nanofiltration...

...garantiert in Zukunft gutes eigenes Quellwasser, dennoch sollte die Veröffentlichung aller amtlichen Messwerte beibehalten werden

Abwasserverordnung soll einen Versiegelungsfaktor enthalten

 

Gentechnikfreies Osterburken

In Absprache mit den Landwirten Verzicht auf Aussaat gentechnisch veränderter Pflanzen

 

Massentransporte        

Holz, anderweitige Biomassen und Müll, müssen grundsätzlich soweit wie möglich mit der Bahn befördert werden

 

Umwelttechnologie: eine Branche mit Zukunft

Bevorzugte Ansiedlung von Firmen dieser Branche im RIO

 

Schuldenabbau

Der Schuldenabbau muss im Auge behalten werden, damit auch in Zukunft Raum für sinnvolle Investitionen bleibt

Nachhaltiges Wirtschaften muss angestrebt werden

 

Förderung des sanften Tourismus

Verstärkte und sinnvolle Verknüpfung von Natur und Kultur

Verbesserung der Gastronomischen Infrastruktur: Vorhandenes nutzen und in bereits bestehende Gebäude einrichten, vordringlich eine „Bahnhofsgaststätte“

 

Mehr Bürgernähe

Bürgerentscheide müssen auch in baden-württembergischen Gemeinden möglich werden

 

Förderung der Integration aller Zugezogenen

Schaffung von Begegnungsmöglichkeiten

 

Transitverkehr

Maßnahmen gegen den Schwerlastverkehr vom Großraum Heilbronn in den Großraum Frankfurt

 

Was haben wir bisher erreicht

Auf Initiative der BIO wurde in den Wohngebieten von Osterburken Tempo 30 eingeführt

Der von der BIO geforderte Gehweg über die Benefiziarierbrücke ist gebaut

Der Breitfeldweg wurde auf Antrag der BIO um einen Rad- und Fußweg ergänzt

In vielen Veranstaltungen informierte die BIO zu Umweltschutz, Gesundheit, Ernährung, Waldschäden, Nutzung alternativer Energien

Wir bieten beliebte Ferienaktion für Kinder an Wald und am Bach an

Waldbegehungen mit Revierförster Heid gehören seit Jahren zu einer festen Einrichtung im Jahresprogramm.

 

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