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Grüner Vorstand neu gewählt
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Christine Böhm/Christine Denz wiederum Doppelspitze
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Von Dorothee Roos
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Mosbach Etwas länger als zwei Jahre war der „alte“ Vorstand der Neckar-Odenwälder Bündnisgrünen im Amt – eine „bewegte Zeit“, wie die beiden Sprecherinnen Christine Böhm und Christine Denz in ihrem Rechenschaftsbericht auf der gut besuchten Mitgliederversammlung in Mosbach ausführten. Lag das große „Umschalt-Fest“ in Sachen KWO im Frühjahr 2005 noch ganz im Zeitplan des unter grüner Regierungsbeteiligung ausgehandelten Ausstiegs aus der Kernenergie, so hatte der Vorstand im gleichen Jahr völlig überraschend die organisatorische Mammutaufgabe eines vorgezogenen Bundestagswahlkampfes zu stemmen. Die Zusammenarbeit mit dem Kreisverband Main-Tauber, aus dem auch der Kandidat Tobias Stindl kam, klappte dabei indessen reibungslos.
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Mit Befriedigung konnten die „beiden Christinen“ übrigens feststellen, dass der zum Zeitpunkt des Festes noch von allerhand Polemik begleitete Prozess des Umstiegs auf Erneuerbare Energien im Neckar-Odenwald-Kreis und die damit verbundene Schaffung neuer Arbeitsplätze schon ein ganze Stück vorangekommen ist...
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Im Herbst des Jahres 2005 wurde Christine Böhm zur Landtagskandidatin gekürt – wieder war eine kräftezehrende Wahlzeit mit vielen Terminen und Podien zu absolvieren. Trotzdem schaffte es der Vorstand, neben diesen „Pflichtveranstaltungen“ noch eine ganze Reihe thematischer Infoabende sowie eine hervorragende Pressearbeit zu organisieren. Dafür zollte die grüne Mitgliederversammlung vor allem den beiden engagierten Frontfrauen großen Dank und Anerkennung.
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Christine Denz und Christine Böhm stellten sich auch für den neuen Vorstand wieder zu Wahl – und wurden einstimmig wiederum als Doppelspitze gekürt. Ebenso überzeugend im Amt bestätigt wurden die Schatzmeisterin Sieglinde Mack und die Beisitzerin Barabara Klein. Neu hinzugekommener Schriftführer und „Quotenmann“ im Vorstand ist der Dallauer Markus Schwab.
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Der neue Vorstand sieht seine Aufgabe vor allem im politischen Vorantreiben des wichtigsten Zukunftsprojekts, nämlich des Klimaschutzes. Er bat die Mitglieder, weitere Themen des regionalen wie überregionalen Spektrums selbst einzubringen und so die Vorstandsarbeit auch in der Fläche des Neckar-Odenwald-Kreises stärker zu unterstützen.
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