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Pressemitteilung, 22. Juni 2009
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Grüne stellt Wahlergebnis sehr zufrieden
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Einsatz für ein „leises“ Biomassekraftwerk Obrigheim
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von Christine Denz
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Sehr zufrieden zeigten sich die Kreis-Grünen bei ihrer jüngsten Vorstandssitzung über ihre Ergebnisse bei der Europa- und der Kommunalwahl. Franziska Brantner aus Heidelberg bringe frischen Wind aus der Metropolregion in die europäische Politik. Alle bisherigen Mandate in den Gemeinderäten wurden bestätigt. Die AL Mosbach und die Kreistagsfraktion gewannen je einen vierten Sitz hinzu. Das zeige eine verbreiterte Verankerung der grünen Themen in der Bevölkerung und bedeute verstärkte personelle Präsenz. Die bestätigte Kreisrätin und Bundestagskandidatin Christine Denz: „Heuer haben wir Grüne seit unserem Einzug in den Kreistag 1984 das beste Ergebnis, haben mit 1,8% prozentual und absolut hinzugewonnen und erweisen uns einmal mehr als beständige Kraft.“ Nach der Analyse der Wahlergebnisse ist Aglasterhausen (15,5 %) die „grünste“ Gemeinde; es folgen Mosbach (13,3%) und Haßmersheim (13%). Mit Dankesblick auf die Wählerinnen und Wähler garantierte ihre Co-Kreisvorsitzende und neu gewählte Walldürner WAL-Gemeinderätin Christine Böhm das fortdauernde grüne Engagement für gute Lebens- und Arbeitsbedingungen im Neckar-Odenwald-Kreis.
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Die neue gestandene „Frau“schaft im Kreistag - Gabi Metzger aus Elztal, Dorothee Roos aus Mosbach, Simone Heitz aus Aglasterhausen und Christine Denz aus Mosbach – habe sich bereits mit zukunftsfesten Projekten einen Namen gemacht. Das Ladies-Quartett habe sein strategisches Ziel erreicht, künftig auch in einigen Aufsichtsräten des Kreistages mitentscheiden können. Dies betrifft so wichtige Bereiche wie beispielsweise den Energiebereich und das Krankenhauswesen. Ein wichtiges Projekt sei, das hohe Ansehen der erneuerbaren Energien in der Bevölkerung zu erhalten und weiter zu befördern. Die Grünen würden sich beispielsweise sehr dafür anstrengen, dass die nicht-akzeptablen Lärmbelästigungen in Binau durch das Biomassekraftwerk Obrigheim endlich gegen Null reduziert werden. Auch müssten den andauernden Worten Taten folgen und die enormen Abwärmemengen genutzt werden. Dies mache auch den Betrieb wirtschaftlicher. Die politische Forderung laute: „… leise und nicht ohne Wärmenutzung!“
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