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Artikel zum Thema Umweltschutz

26Mai

Leserbrief: Zur Windkraft bei Hüffenhardt

DIE GRÜNEN Neckar-Odenwald wurden von einem Bürger aus Hüffenhardt zum Thema „Windpark im Großen Wald bei Hüffenhardt“ und ob „die Vernichtung eines riesigen Lebensraumes für 6 Windrädchen gerechtfertigt sind“ befragt. Die Antwort lautet:

Uns Grünen liegt der Erhalt der Natur als gesunder Lebensraum für Mensch und Tier am Herzen. Gerade deswegen begrüßen wir grundsätzlich – allerdings nicht um jeden Preis – alle Arten der Erneuerbaren Energien aus Wind, Wasser und Sonne als saubere, wertschöpfende und nachhaltige Quelle zur Stromerzeugung im eigenen Land. Und das nah am (industriellen) Verbraucher, um Eingriffe in Natur und Landschaft, u.a. durch Stromtrassen, möglichst klein zu halten.
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09Mrz

Mahnwache am Fukushima-Jahrestag

Der fünfte Jahrestag der Katastrophe von Fukushima bietet Anlass, ihn als Mahnung zum weltweiten Atomausstieg zu begreifen. Daher rufen die Initiative AtomErbe Obrigheim und der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen zur Mahnwache am Freitag, 11. März von 17.30 bis 18 Uhr auf dem Kirchplatz in Mosbach auf. Gleichzeitig soll ein Zeichen der Solidarität mit den betroffenen Menschen in Japan gesetzt werden. Alle interessierten Menschen sind eingeladen.

01Mrz

Demonstration zum Fukushima-Jahrestag

Zwei Jahrestage erinnern an die Kata­stro­phen in Fukushima vor 5 und in Tschernobyl vor 30 Jahren. Eine Reihe von Orga­ni­sa­tionen – darunter Atomerbe Neckar­west­heim, BUND BW, .ausgestrahlt, Energie­wende Heilbronn – rufen zur Demonstration am Atomkraftwerk Neckar­west­heim auf unter dem Motto „Tschernobyl und Fukushima – Atomkraft gefährdet uns alle“. Es geht darum, Solidarität mit den betroffenen Menschen zu bekunden und die Forderung nach dem sofortigen Atomausstieg und einer konsequenten Energiewende zu bekräftigen.

Im Neckar-Odenwald-Kreis unterstützen die Initiative AtomErbe Obrigheim und der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen den Aufruf und laden alle Interessierten ein, teilzunehmen. Treffpunkt ist am Sonntag, 6. März ab 11.30 Uhr am Bahnhof Neckarelz zum Fahrkartenkauf (Verbundtarif HN), Abfahrt nach Kirchheim/Neckar ist um 11.50 Uhr. Die Demonstration beginnt um 13 Uhr am Bahnhof Kirchheim. Weitere Informationen unter www.endlich-abschalten.de.

22Feb

Landtagskandidatin Heitz beim NABU Hardheim

Am Samstag habe ich zusammen mit Christine Denz die NABU Gruppe in Hardheim besucht. Die bisher ohne menschliche Hilfe für Amphibien kaum passierbare Wanderstrecke an der L 521 Bücholdwiesen ist auf der Prioritätenliste des Landes im Regierungsbezirk Karlsruhe unter KA-10 aufgeführt. Herr Lesch vom NABU Vorstand hatte alle Landtagskandidaten bezüglich des Landeskonzepts zur Wiedervernetzung angeschrieben und um Stellungnahme gebeten. Das Wiedervernetzungskonzept sieht vor, Barrieren für Wildtiere auf deren Wanderrouten zu beseitigen und die Strecken durchgängig für Wildtiere eigenständig passierbar zu machen. Selbstverständlich unterstütze ich diese Wiedervernetzung, Biotopvernetzung ist essentiell.
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24Nov

9. KlimaMesse Aglasterhausen

Wege zu einer zukunftsfähigen verantwortungsvollen Lebens- und Wirtschaftsweise

Alle zwei Jahre wieder läutet die KlimaMesse Aglasterhausen den Winter ein: Am 4. Dezember, 19.30 Uhr mit dem Festvortrag von Gerd Wessling, Mitbegründer der Transition-Town-Bewegung, „Transition Towns – Kommunen der Zukunft – schon heute!“ Am 5. und 6. Dezember dann öffnet die Ausstellung jeweils von 11–18 Uhr in der Sport- und Festhalle Aglasterhausen ihre Pforten. Das Leitmotiv der weitschauenden AusstellungsmacherInnen heißt „Anders wirtschaften“. In den 20 Jahren ihres Bestehens hat die ehrenamtlich arbeitende Gruppe die KlimaMesse – dieses ist die 9. ihrer Art! – sich zu einem wichtigen Impulsgeber für die Region entwickelt. Wir als Gesellschaft, das Handwerk, die Wirtschaft und die Politik sind dringend gefordert, gemeinsam die Erderwärmung zu begrenzen. Der Klimagipfel in Paris mahnt.
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14Sep

Leserbrief: Gesamtsicht statt reißerischer Darstellung

Der „Windkraftgegner“ (eigenes Bekunden) Michael Hahl aus Waldbrunn hat dazu gelernt. Argumentierte er zu Beginn seines Engagements noch rational, so dass man sich mit seinen Argumenten auseinander setzen konnte, verlegt er sich mehr und mehr in seinen Presseveröffentlichungen auf reißerische und emo­tio­na­li­sie­ren­de Darstellungen der zu Schaden gekommenen Vögel, so auch in dem Leserbrief vom 9.9.2015. Heute ist es leider bei vielen Menschen so, dass sie sich von lautem Geschrei beeindrucken lassen, ohne eine Gesamtsicht zu verlangen. Das ist vermutlich die Absicht von Herrn Hahl. Ähnlich verfahren im Übrigen auch die Wind­kraft­gegner im Raum Hardheim und anderswo, die sich längst vernetzt haben.
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