Weiter zum Inhalt
29Dez

Leserbrief: Peter Hauk will erneut für den Landtag antreten

„Den Status quo als abso­lute und ein­zige Mög­lich­keit zu for­dern, zeugt nicht von Gesprächs­be­reit­schaft [….] Ange­sichts der Digi­ta­li­sie­rungs­welle in Berufs- und Aus­bil­dungs­welt müsste eigent­lich allen Betei­ligten klar sein, dass eine starre Schutz­klausel auf Dauer keinen Schutz bietet […]. Wir hin­gegen setzen darauf, dass Leh­rende und Stu­die­rende in Mos­bach beim Qua­li­täts­wett­kampf der Köpfe mit jeder anderen DHBW mit­halten können, denn nur so werden in Zukunft Stand­orte gesi­chert.“ Timo Rie­dinger, Simone Heitz, Andreas Klaffke, Bündnis 90/Die Grünen, RNZ am 29.10.2019

„Mit Abschot­tung und Kon­kur­ren­ten­schutz wird die DHBW in Mos­bach nicht bestehen; sie muss wie in der Ver­gan­gen­heit mit inno­va­tiven, auch neuen Stu­di­en­an­ge­boten Unter­nehmen und Stu­denten über­zeugen. Hoch­schulen stehen im Wett­be­werb von Angebot und Nach­frage.“ Peter Hauk, CDU, RNZ am 23.12.2019.

Peter Hauk kehrt sich – jour­na­lis­tisch übri­gens völlig unkom­men­tiert – ab vom Stand­punkt der Ver­bot­s­par­teien und wendet sich dem Lager der poli­ti­schen Ver­nunft zu. Grün wirkt, wie man hier deut­lich erkennen kann. Die Wäh­le­rinnen und Wähler sollten sich daran erin­nern, wer von Anfang an für ver­nunft­ge­lei­tete Sach­po­litik steht und wer erst Kra­wall macht und dann Grüne Posi­tionen abschreibt. Er will erneut für den Landtag antreten? Wozu? Wer Grüne Politik will, der kann das Grüne Ori­ginal wählen und braucht das schwarze Pla­giat nicht.

Andreas Klaffke, Bündnis 90/Die Grünen im NOK, Kreis­vor­sit­zender

veröffentlicht am 29.12.2019