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Artikel zum Thema Arbeit & Wirtschaft

07Apr

Frühjahrsempfang in Natur und Bioland-Bäckerei

Wande­rung mit Chris­tian Thumfart vom NABU Seckach- und Scheff­lenztal und Einkehr in Bioland-Bäckerei Fritze-Beck in Groß­eicholz­heim

In diesem Jahr verzich­teten die Grünen im Neckar-Oden­wald-Kreis auf ihren alljähr­li­chen Neujahrs­emp­fang, um ganz bewusst zu einer Früh­jahrs­wan­de­rung in die Natur einzu­laden. Die großen Zukunfts­themen Arten­rück­gang und drohender Klima­wandel sind mitt­ler­weile in der Gesell­schaft ange­kommen. Was vor Ort an wich­tigen Maßnahmen zum Schutz der Natur ergriffen werden kann, zeigte Chris­tian Thumfart vom NABU Seckach- und Scheff­lenztal den inter­es­sierten Gästen auf einer zwei­stün­digen Wande­rung vom S-Bahnhof Eicholz­heim zur Biobä­ckerei Fritze-Beck.
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26Okt

Welcome to Sodom – dein Smartphone ist schon hier

Doku­men­tar­film läuft am 8. November im Kino Neckarelz

Schwarze Rauch­schwaden schweben über der kleinen Stadt und ein beißender Geruch liegt in der Luft und inmitten des nicht enden wollenden aufge­türmten Elek­tro­schrotts leben Kühe, Schafe, Ziegen sowie Kinder und Erwach­sene. Der Doku­men­tar­film „Welcome to Sodom“ lässt die Zuschauer hinter die Kulissen von Europas größter Müll­halde mitten in Afrika blicken und portrai­tiert die Verlierer der digi­talen Revo­lu­tion. Dabei stehen nicht die Mecha­nismen des ille­galen Elek­tro­schrott­han­dels im Vorder­grund, sondern die Lebens­um­stände und Schick­sale von Menschen, die am untersten Ende der globalen Wert­schöp­fungs­kette stehen.
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03Mai

Ausweitung der restmüllarmen Abfallwirtschaft

Rede von Kreis­rätin Amelie Pfeiffer anläss­lich der Kreistags­sitzung am 2. Mai in Hard­heim zum TOP 1: Rest­müll­arme Abfall­wirt­schaft – Auswei­tung auf die Stadt Buchen und die weiteren Orts­teile der Gemeinde Hard­heim

Sehr geehrter Herr Landrat, liebe Kolle­ginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren der Presse, liebe Zuhörer,

mit der Erwei­te­rung der rest­müll­armen Abfall­wirt­schaft kommen wir der flächen­de­ckenden Einfüh­rung wieder einen Schritt näher.

Defi­nitiv werden wir in der Trocken­wert­stoff­tonne (TWT) mehr Kunst­stoffe sammeln als derzeit im Gelben Sack, da auch stoff­gleiche Nicht­ver­pa­ckungen darüber ensorgt werden können, was eigent­lich nur logisch erscheint, wünschen wir uns doch möglichst viel Plas­tik­müll wieder­ver­wertet, egal ob es eine Verpa­ckung war oder ein altes Spiel­zeug!
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06Dez

LYMA in Buchen produziert Spitzentechnologie auf dem Land

Land­tags­ab­ge­ord­neter Manfred Kern: Die Förde­rung zeigt die inno­va­tive Kraft des länd­li­chen Raums

Die Landes­re­gie­rung hat die LYMA GmbH zu einer der tech­no­lo­gi­schen Top-Firmen auf dem Land gekürt. Die in Buchen ansäs­sige Firma ist im Kran- und Fahr­zeugbau tätig und erhält vom Land Baden-Würt­tem­berg einen Zuschuss in Höhe von 400.000 Euro für den Neubau einer Produk­ti­ons­halle. Zur Aufnahme in das Förder­pro­gramm „Spitze auf dem Land“ gratu­lierte der Land­tags­ab­ge­ord­nete Manfred Kern (Grüne) dem Geschäfts­führer Vadim Tschi­schew­skij am Dienstag in Buchen. „Das Unter­nehmen handelt mutig, einfalls­reich und voraus­schauend. Es ist ein nach­ah­mens­wertes Beispiel für inno­va­tive tech­no­lo­gi­sche Anstöße aus länd­li­chen Gebieten“, sagte Kern. Die Förde­rung sei auch ein Beitrag zur Wett­be­werbs­fä­hig­keit der Region.
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06Dez

Mehreinnahmen als Chance für den Landkreis

Haus­halts­rede von Simone Heitz, Frak­ti­ons­vor­sit­zende von Bündnis 90/Die Grünen im Kreistag des Neckar-Oden­wald-Kreises, anläss­lich der Kreistags­sitzung am 4. Dezember in Aglas­ter­hausen

Sehr geehrte Damen und Herren,

für eine Ehren­amt­liche und einen Ehren­amt­li­chen ist es unmög­lich, übers Wochen­ende über Senkung der Kreis­um­lage zu befinden. Nachdem letzt der Ausschuss für Verwal­tung und Finanzen ein eindeu­tiges Votum gegen die Senkung der Kreis­um­lage abge­geben hat, sind mehrere Kehrt­wen­dungen oder Purzel­bäume in den Empfeh­lungen erfolgt.

Und wir sollen übers Wochen­ende befinden ohne Vorlage der konkreten Auswir­kungen, ohne dass wir wissen, was nach mehr Steuer und weniger Umlage wirk­lich im Kreis­haus­halt und bei den Haus­halten der Gemeinden selbst als Verfü­gungs­masse stehen wird, ohne konkrete Berech­nung für den Kreis­haus­halt, nur aufgrund eines Zurufs der Bürger­meister an den Landrat und auf Nach­frage dann doch noch aufgrund von Tabellen, die wir in der Kürze der Zeit nicht mehr auswerten können.

Wir sind der Meinung, dass der Land­kreis sehr wohl Mittel braucht und wir beim Ausschuss­votum bleiben sollten.
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