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Artikel zum Thema Arbeit & Wirtschaft

14Mai

Kreislaufwirtschaft ernst nehmen und Umwelt entlasten

Rede von Kreis­rätin Amelie Pfeiffer anläss­lich der Kreis­tags­sit­zung am 8. Mai in Mudau zum Tages­ord­nungs­punkt „Abfall­wirt­schafts­kon­zept – Bio­ab­fall­samm­lung im Neckar-Oden­wald-Kreis“

Sehr geehrter Herr Landrat, liebe Kol­le­ginnen und Kol­legen, liebe Gäste,

wir werden der Beschluss­vor­lage zustimmen.

Im aus­ge­wei­teten Pilot­pro­jekt hat sich gezeigt, dass die Bür­ge­rinnen und Bürger mit zuneh­menden Bestel­lungen der roten Stör­stoff­tonnen sich im Grunde bereits für das Stan­dard­system ent­schieden haben. Jetzt gilt es, über neue Wege ein ent­spre­chendes Gebühren- und akzep­tiertes Müll­system, die Ziele der Müll­ver­mei­dung und Ver­wer­tung, die wir als Grüne vor­dring­lich for­dern, zu errei­chen.
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07Apr

Frühjahrsempfang in Natur und Bioland-Bäckerei

Wan­de­rung mit Chris­tian Thumfart vom NABU Seckach- und Scheff­lenztal und Ein­kehr in Bio­land-Bäckerei Fritze-Beck in Groß­eicholz­heim

In diesem Jahr ver­zich­teten die Grünen im Neckar-Oden­wald-Kreis auf ihren all­jähr­li­chen Neu­jahrs­emp­fang, um ganz bewusst zu einer Früh­jahrs­wan­de­rung in die Natur ein­zu­laden. Die großen Zukunfts­themen Arten­rück­gang und dro­hender Kli­ma­wandel sind mitt­ler­weile in der Gesell­schaft ange­kommen. Was vor Ort an wich­tigen Maß­nahmen zum Schutz der Natur ergriffen werden kann, zeigte Chris­tian Thumfart vom NABU Seckach- und Scheff­lenztal den inter­es­sierten Gästen auf einer zwei­stün­digen Wan­de­rung vom S-Bahnhof Eicholz­heim zur Bio­bä­ckerei Fritze-Beck.
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26Okt

Welcome to Sodom – dein Smartphone ist schon hier

Doku­men­tar­film läuft am 8. November im Kino Neckarelz

Schwarze Rauch­schwaden schweben über der kleinen Stadt und ein bei­ßender Geruch liegt in der Luft und inmitten des nicht enden wol­lenden auf­ge­türmten Elek­tro­schrotts leben Kühe, Schafe, Ziegen sowie Kinder und Erwach­sene. Der Doku­men­tar­film „Wel­come to Sodom“ lässt die Zuschauer hinter die Kulissen von Europas größter Müll­halde mitten in Afrika bli­cken und por­trai­tiert die Ver­lierer der digi­talen Revo­lu­tion. Dabei stehen nicht die Mecha­nismen des ille­galen Elek­tro­schrott­han­dels im Vor­der­grund, son­dern die Lebens­um­stände und Schick­sale von Men­schen, die am untersten Ende der glo­balen Wert­schöp­fungs­kette stehen.
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03Mai

Ausweitung der restmüllarmen Abfallwirtschaft

Rede von Kreis­rätin Amelie Pfeiffer anläss­lich der Kreistags­sitzung am 2. Mai in Hard­heim zum TOP 1: Rest­müll­arme Abfall­wirt­schaft – Aus­wei­tung auf die Stadt Buchen und die wei­teren Orts­teile der Gemeinde Hard­heim

Sehr geehrter Herr Landrat, liebe Kol­le­ginnen und Kol­legen, sehr geehrte Damen und Herren der Presse, liebe Zuhörer,

mit der Erwei­te­rung der rest­müll­armen Abfall­wirt­schaft kommen wir der flä­chen­de­ckenden Ein­füh­rung wieder einen Schritt näher.

Defi­nitiv werden wir in der Tro­cken­wert­stoff­tonne (TWT) mehr Kunst­stoffe sam­meln als der­zeit im Gelben Sack, da auch stoff­gleiche Nicht­ver­pa­ckungen dar­über ensorgt werden können, was eigent­lich nur logisch erscheint, wün­schen wir uns doch mög­lichst viel Plas­tik­müll wie­der­ver­wertet, egal ob es eine Ver­pa­ckung war oder ein altes Spiel­zeug!
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06Dez

LYMA in Buchen produziert Spitzentechnologie auf dem Land

Land­tags­ab­ge­ord­neter Man­fred Kern: Die För­de­rung zeigt die inno­va­tive Kraft des länd­li­chen Raums

Die Lan­des­re­gie­rung hat die LYMA GmbH zu einer der tech­no­lo­gi­schen Top-Firmen auf dem Land gekürt. Die in Buchen ansäs­sige Firma ist im Kran- und Fahr­zeugbau tätig und erhält vom Land Baden-Würt­tem­berg einen Zuschuss in Höhe von 400.000 Euro für den Neubau einer Pro­duk­ti­ons­halle. Zur Auf­nahme in das För­der­pro­gramm „Spitze auf dem Land“ gra­tu­lierte der Land­tags­ab­ge­ord­nete Man­fred Kern (Grüne) dem Geschäfts­führer Vadim Tschi­schew­skij am Dienstag in Buchen. „Das Unter­nehmen han­delt mutig, ein­falls­reich und vor­aus­schauend. Es ist ein nach­ah­mens­wertes Bei­spiel für inno­va­tive tech­no­lo­gi­sche Anstöße aus länd­li­chen Gebieten“, sagte Kern. Die För­de­rung sei auch ein Bei­trag zur Wett­be­werbs­fä­hig­keit der Region.
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