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Artikel zum Thema Bildung

28Nov

Runder Tisch erfolgreich: Schutz für DHBW-Standort Mosbach bleibt bestehen; Konkurrenzschutzklausel wird einvernehmlich präzisiert.

Die Grünen im Neckar-Oden­wald-Kreis begrüßen die Ergeb­nisse des Runden Tisches der DHBW-Stand­orte Mos­bach und Heil­bronn vom 26.11.2019.

„Als Grüner Kreis­ver­band waren wir von Anfang an der Über­zeu­gung, dass eine starre Ver­bots­klausel nicht zukunfts­fähig ist!“, erklärten heute die Kreis­vor­sit­zenden Amelie Pfeiffer und Andreas Klaffke. Und dies nicht nur, weil dadurch die Gefahr der Pri­va­ti­sie­rung von Hoch­schul­bil­dung am Standort Heil­bronn wachse. „Wir haben immer die Ansicht ver­treten, dass eine auf die Her­aus­for­de­rungen der Zukunft aus­ge­rich­tete Hoch­schul­bil­dung an allen Stand­orten ent­wick­lungs­fähig sein muss.“ Diese an der Sache ori­en­tierte Hal­tung sei von Grünen Kommunalpolitiker*innen auch gegen­über unsach­li­cher Kritik immer ver­treten worden. wei­ter­lesen

28Okt

Leserbrief: DHBW

In den letzten Tagen hätte man leicht den Ein­druck gewinnen können, die DHBW Mos­bach stehe kurz vor dem Zusam­men­bruch. Dieser ideo­lo­gi­sche Alar­mismus ist jedoch fehl am Platz. Die DHBW Mos­bach leistet in For­schung und Lehre Her­vor­ra­gendes, wir Grüne im Neckar-Oden­wald-Kreis wissen das und stehen voll hinter ihr. wei­ter­lesen

10Okt

Rechtzeitig steuern statt jammern und auskehren

Grüne Kreis­tags­frak­tion befasste sich intensiv mit DHBW, aktiver Betei­li­gungs­ver­wal­tung und dem geplanten Ver­kauf des WPZ Hüffen­hardt

Die DHBW in Mos­bach ist ein Aus­hän­ge­schild für die Leis­tungs­kraft unserer Region, darin waren sich alle Mit­glieder der grünen Kreis­tags­frak­tion in ihrer jüngsten, zwei­tä­gigen Frak­ti­ons­sit­zung in Buchen einig. Mit der im Kreistag zu fass­senden Reso­lu­tion sind die Grünen aber nicht glück­lich, sie halten die Wort­wahl der Reso­lu­tion, die u.a. „Wort­bruch“ unter­stellt, für popu­lis­tisch.

Es wurde bereits ver­gan­gene Woche mit allen Betei­ligten, d.h. den Ver­tre­te­rinnen und Ver­tre­tern des Prä­si­diums der DHBW, der DHBW Mos­bach, der DHBW Heil­bronn und den Aus­bil­dungs­be­trieben, bei einem Runden Tisch im Wis­sen­schafts­mi­nis­te­rium bespro­chen, dass bei einer Ände­rung von §5 der Ver­ord­nung zur Errich­tung der Stu­di­en­aka­demie Heil­bronn eine For­mu­lie­rung zum Bestands­schutz der bestehenden Stu­di­en­ka­pa­zi­täten an der DHBW Mos­bach auf­ge­nommen wird. Der DHBW-Standort Mos­bach ist dadurch zuver­lässig und dau­er­haft gesi­chert. Dieses Ergebnis ist auch im Neckar-Oden­wald-Kreis bekannt. Daher ist die Reso­lu­tion zum jet­zigen Zeit­punkt nicht nach­voll­ziehbar.
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04Sep

Leserbrief: Lösung für DHBW mitgestalten

Leser­brief zum Leser­brief „Das Geschwätz von ges­tern“ der CDU-Kreis­tags­frak­tion über den RNZ-Bericht Soll Heil­bronn der Mos­ba­cher Hoch­schule Kon­kur­renz machen?

Wir als Frak­tion der Grünen in Mos­bach und im Kreis möchten uns auf eine sach­liche, inhalt­liche und ergeb­nis­ori­en­tierte Dis­kus­sion beschränken, statt einer Minis­terin der eigenen Lan­des­re­gie­rung „Macht­er­halt“ und „Wan­kelmut“ vor­zu­werfen – auch wenn es eine Minis­terin des Koali­ti­ons­part­ners ist. Denn auch für uns ist klar: Die Ver­ein­ba­rungen und Ver­träge der letzten Jahre müssen auch heute und in Zukunft bestehen bleiben.
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24Feb

17 Millionen für neue Straße? Grünen ist neues GTO wichtiger!

Rede von Kreis­rätin Doro­thee Roos anläss­lich der Kreistags­sitzung am 20. Februar in Mos­bach zum Tages­ord­nungs­punkt Ganz­tags­gym­na­sium Oster­burken

Sehr geehrter Herr Landrat, liebe Kol­le­ginnen und Kol­legen, sehr geehrte Zuhörer,

das Thema GTO begleitet uns nun schon eine Weile. Nach 50 Jahren werden die Gebäu­de­mängel immer drän­gender, man muss etwas tun und kann nicht länger zuwarten.
Vor 50 Jahren, im Jahr 1967, dachte man, man baut ein Schul­haus für alle Zukunft – aus sta­bilem Beton, der ewig hält, nach einem päd­ago­gi­schen Kon­zept, das im Ganz­ta­ges­be­trieb ein zugleich enges wie auf­ge­lo­ckertes Mit­ein­ander der Schul­ge­meinde beinhaltet, mit vielen kleinen Räumen auf 11 Ebenen auf vier Geschossen, mit x kleinen Trepp­chen dazwi­schen und groß­zü­gigen Gemein­schafts­flä­chen. Das Barrel Rohöl kos­tete damals 3 Dollar, Heiz­kosten waren kein Thema, Strom­kosten für die Beleuch­tung und Belüf­tung fens­ter­loser Räume auch nicht, denn grade ent­stand ja in Obrig­heim das erste Atom­kraft­werk. Und von Bar­rie­re­frei­heit sprach kein Mensch.
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