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06Apr

5. Mosbacher Bildungsgespräch: Deutsches Bildungswesen und Migration

Die Inte­gra­tion der Flücht­linge ist eine wich­tige und anspruchs­volle Auf­gabe für unsere Gesell­schaft. In beson­derer Form ist unser Bil­dungs­wesen auf­ge­rufen und gefor­dert. Die Sprache steht an erster Stelle. Gleich darauf eröffnet die Schul­bil­dung die Chancen auf eine solide Berufs­aus­bil­dung, ein erfolg­rei­ches Stu­dium und damit eine sinn­volle Lebens­pla­nung, übri­gens glei­cher­maßen für Jungen und Mäd­chen, was nicht in allen Her­kunfts­län­dern so selbst­ver­ständ­lich ist wie bei uns. Des­halb befasst sich das aktu­elle „Mos­ba­cher Bil­dungs­ge­spräch“ mit dem Thema „Deut­sches Bil­dungs­wesen und Migra­tion – wo stehen Gym­na­sien und Real­schulen?“, fragt nach dem Stand und der Bereit­schaft zur Ver­än­de­rung in Schule, Berufs­aus­bil­dung und Hoch­schule.

Aus­kunft geben und dis­ku­tieren werden der Prä­si­dent des Deut­schen Leh­rer­ver­bandes Josef Kraus sowie Prof. Stefan Jeuk von der PH Lud­wigs­burg und Dr. Marc Schmid, Geschäfts­führer der Gemein­nüt­zigen Eltern­stif­tung Baden-Würt­tem­berg. Die Ver­an­stal­tung findet statt am Don­nerstag, den 14. April ab 19 Uhr im Audimax der DHBW Mos­bach, Lohr­talweg 10. Mode­rieren wird wie­derum Gabriela Fischer-Rosen­feld, Mit­glied des AK „Mos­ba­cher Bil­dungs­ge­spräche“. Der fünf­köp­fige Arbeits­kreis wie­derum feiert mit seiner 5. Ver­an­stal­tung ein kleines Jubi­läum. Chris­tine Denz und Sig­linde Mack vom Grünen-Kreis­ver­band, die Mode­ra­torin Gabriela Fischer-Rosen­feld sowie Richard Zöller und Frank End­lich vom Phi­lo­lo­gen­ver­band Baden-Würt­tem­berg haben es sich zum Ziel gesetzt, von unter­schied­li­chen Aus­gangs­punkten aus Bil­dungs­themen fair und offen zu dis­ku­tieren und damit neue Wege zu öffnen.

veröffentlicht am 06.04.2016 mit den Schlagwörtern