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18Mrz

Halbzeit Schulpolitik – wie geht es weiter? Auswirkungen auf den ländlichen Raum

Infor­ma­tions- und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung zur Schul­po­litik am 2. April in Mos­bach

Die Lan­des­re­gie­rung moder­ni­siert die Schul- und Bil­dungs­po­litik, will die Schü­le­rinnen und Schüler befä­higen, in einer sich wan­delnden Gesell­schaft zu bestehen. „Halb­zeit“ ist jetzt. Zur Lösung der bestehenden Pro­bleme kann gleich­zeitig auch eine neue Art des Den­kens und Her­an­ge­hens an die aktu­ellen tief­grei­fenden Her­aus­for­de­rungen hilf­reich sein. Koope­ra­tionen zwi­schen unter­schied­lich aus­ge­rich­teten Grup­pie­rungen können in einer fach­li­chen und respekt­vollen Aus­ein­an­der­set­zung frucht­bare Ergeb­nisse bringen.

Diese Vor­gaben hat sich das Team der „Mos­ba­cher Bil­dungs­ge­spräche“ aus Ver­tre­tern des Phi­lo­lo­gen­ver­bandes (Richard Zöller und Frank End­lich) und Ver­tre­te­rinnen des Kreis­ver­bandes Neckar-Oden­wald von Bündnis 90/Die Grünen (Chris­tine Denz und Sig­linde Mack) gesetzt. Sie starten nun­mehr ihre dritte, jeweils jähr­liche Ver­an­stal­tung am Mitt­woch, den 2. April, ab 19 Uhr in der „Krone“ in Mos­bach-Diedes­heim: „Halb­zeit Schul­po­litik – Wie geht es weiter? Aus­wir­kungen auf den länd­li­chen Raum.“

Den Reigen eröffnet Prof. Dr. Her­mann aus dem Grund­satz­re­ferat des Kul­tus­mi­nis­te­riums, gefolgt von Bernd Saur, dem Vor­sit­zenden des Phi­lo­lo­gen­ver­bandes Baden-Würt­tem­berg, die mit einem kurzen Impuls­vor­trag in das Bil­dungs­ge­spräch ein­steigen. Anschlie­ßend ist das Publikum gefragt. Die Mode­ra­tion liegt in den Händen von Gabriela Fischer-Rosen­feld. Die Ver­an­stalter möchten, dass die Betei­ligten ins Gespräch und zu einem offenen kon­struk­tiven Aus­tausch kommen. Die Bevöl­ke­rung ist herz­lich ein­ge­laden.

(Artikel von Chris­tine Denz)

veröffentlicht am 18.03.2014 mit den Schlagwörtern