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Artikel zum Schlagwort Atomausstieg

18Aug

Ausführliche Informationen zum KWO-Bauschutt

Liebe Grüne und Grün-Inter­es­sierte,

die AWN ist annah­me­pflichtig für den Bau­schutt aus KWO, das hat auch die Presse der letzten Tage deut­lich gemacht. Dar­über wurde ver­gessen, dass das nicht alles war, denn selbst­ver­ständ­lich haben wir uns ein­ge­hend mit dem Thema beschäf­tigt, for­mell und mate­riell.
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26Jul

Leserbrief: Eine Sache der Wissenschaft

Leser­brief zu Kreistag ist für Beton­müll nicht zuständig

Die Ärz­te­kam­mern sind weder kom­pe­tent noch zuständig für die Ein­schät­zung der Gefähr­dung durch Radio­ak­ti­vität. Dies ist nicht das Fach­ge­biet der meisten Ärz­te­ver­treter. Dies ist Sache der Wis­sen­schaft und nicht eines wohl teils poli­tisch moti­vierten, schlichten Hand­hoch­he­bens. Für die Ein­schät­zung ist die Strah­len­schutz­kom­mis­sion zuständig. Dort sitzen die fach­kun­digen Ärzte und Bio­logen, näm­lich Wis­sen­schaftler der Strah­len­me­dizin und -bio­logie. Was sonst soll Maß­stab sein als der aktu­elle Stand der Wis­sen­schaft?
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15Jul

Leserbrief: Befindlichkeiten schlagen Fakten

Leser­brief zum RNZ-Artikel
Landrat Brötel ver­wei­gert die Depo­nie­rung in Buchen
(alter­na­tive Ver­sion)

Landrat Brötel bittet die AWN, die Annahme frei­gemes­sener Abfälle aus dem KWO abzu­lehnen, obwohl sie laut Gesetz dazu ver­pflichtet wäre. Erstaun­lich wie der Jurist Brötel sich hier als Outlaw geriert. Nun da die Spät­folgen der ver­meint­lich bil­ligen und sicheren Atom­energie offen­sicht­lich werden, wird selbst der Landrat plötz­lich zum Atom­gegner?

Das ist unglaub­würdig. Denn er hatte – ebenso wie seine Partei und die Mehr­heit der Bevöl­ke­rung – bei dem jahr­zehn­te­langen Betrieb des KWOs kei­nerlei Bedenken, obwohl dieser für die Men­schen im Land­kreis um Welten ris­kanter war als die nun abge­lehnte Depo­nie­rung.
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26Jun

Verabschiedung der Brennelemente


37 Jahre Strom – 1.000.000 Jahre Gefahr

Mit diesem Motto, das die Lang­zeit­folgen der Ener­gie­er­zeu­gung aus Kern­brenn­stoffen prä­gnant auf den Punkt bringt, hat der Kreis­ver­band der Grünen im Neckar-Oden­wald-Kreis sym­bo­lisch die Brenn­ele­mente des KWO in das Zwi­schen­lager in Neckar­west­heim ver­ab­schiedet. Damit geht aber nur vor­der­gründig die ato­mare Epi­sode im Land­kreis zu Ende, denn der Rückbau und vor allem die bis dato unge­klärte End­la­ge­rung der hoch­ra­dio­ak­tiven Abfälle werden noch lange die Gemüter beschäf­tigen: 1.000.000 Jahre lang. Mit der Aktion will der Kreis­ver­band an die ewige Hypo­thek der Atom­kraft erin­nern. Nach 37 Betriebs­jahren wurde das KWO im Jahr 2005 still­ge­legt. Nicht zuletzt wegen des bestän­digen Enga­ge­ments kri­ti­scher Bürger, Initia­tiven und Par­teien.

14Mrz

Sansenhecken für KWO-Bauschutt geeignet und annahmepflichtig

Atom­ex­perte Gerrit Nie­haus erklärte geduldig die kom­pli­zierten Fakten

Der Kreis­ver­band der Grünen tagte im Bistro Wal­deck in Buchen. Auf der Mit­glie­der­ver­samm­lung wurden Schatz­meister und Vor­stands­bei­sitzer nach­ge­wählt. Die Spre­cher Hans-Detlef Ott und Gabi Metzger dankten Sig­linde Mack für ihre 19 Jahre lange Arbeit als Kreis­schatz­meis­terin und wünschten dem neuen Schatz­meister Boris Cotar sowie dem ihm fol­genden Neu-Bei­sitzer Lorenz Minks eine gute Hand.
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