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Artikel zum Schlagwort Ganztagesschule

24Feb

17 Millionen für neue Straße? Grünen ist neues GTO wichtiger!

Rede von Kreis­rätin Doro­thee Roos anläss­lich der Kreistags­sitzung am 20. Februar in Mosbach zum Tages­ord­nungs­punkt Ganz­tags­gym­na­sium Oster­burken

Sehr geehrter Herr Landrat, liebe Kolle­ginnen und Kollegen, sehr geehrte Zuhörer,

das Thema GTO begleitet uns nun schon eine Weile. Nach 50 Jahren werden die Gebäu­de­mängel immer drän­gender, man muss etwas tun und kann nicht länger zuwarten.
Vor 50 Jahren, im Jahr 1967, dachte man, man baut ein Schul­haus für alle Zukunft – aus stabilem Beton, der ewig hält, nach einem pädago­gi­schen Konzept, das im Ganz­ta­ges­be­trieb ein zugleich enges wie aufge­lo­ckertes Mitein­ander der Schul­ge­meinde beinhaltet, mit vielen kleinen Räumen auf 11 Ebenen auf vier Geschossen, mit x kleinen Trepp­chen dazwi­schen und groß­zü­gigen Gemein­schafts­flä­chen. Das Barrel Rohöl kostete damals 3 Dollar, Heiz­kosten waren kein Thema, Strom­kosten für die Beleuch­tung und Belüf­tung fens­ter­loser Räume auch nicht, denn grade entstand ja in Obrig­heim das erste Atom­kraft­werk. Und von Barrie­re­frei­heit sprach kein Mensch.
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07Aug

Fraktionsbericht der Grünen Liste Aglasterhausen

Anträge

Wir haben im letzten halben Jahr zwei Anträge gestellt.

1. Antrag auf Flur­be­ge­hung

Hinter­grund dieses Antrags ist, dass für Eingriffe in Natur und Land­schaft z.B. durch Neubau­ge­biete, ein Eingriffs­aus­gleich statt­finden muss und statt­findet. Leider wird nicht flächig über­prüft, was mit den Ausgleichs­maß­nahmen nach Umset­zung geschieht bzw. ob diese auch wirk­lich umge­setzt werden. Uns ist die Umset­zung dieser Ausgleichs­maß­nahmen, seien es nun Obst­bäume, Blumen­wiesen, Tümpel, sehr wichtig. Es gilt Biodi­ver­sität zu erhalten und dem Ausräumen der Land­schaft Grenzen zu setzen. Diesen Antrag haben wir mit der SPD-Frak­tion gemeinsam gestellt.
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29Jul

Kreisvorstand begrüßt Beschluss der Landesregierung zur Ganztagesgrundschule

Flexible Gestal­tung in Kommunen möglich – CDU-Vorwurf der „Bevor­mun­dung wie in der DDR“ geht fehl

Die Veran­ke­rung der Ganz­ta­ges­grund­schule im Schul­ge­setz und der damit verbun­dene konse­quente Ausbau der Ganz­ta­ges­schulen durch die grün-rote Landes­regierung in Baden-Würt­tem­berg standen im Fokus der jüngsten Vorstands­sitzung der Neckar-Oden­wälder Grünen. In Über­ein­stim­mung mit dem Wies­lo­cher Land­tags­ab­ge­ord­neten der Grünen, Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr, begrüßten die Kreis­vor­stände diesen Beschluss, der besseres Lernen, mehr Bildungs­chancen für alle Kinder und eine bessere Verein­bar­keit von Familie und Beruf mit sich bringe. Wer hier fälsch­li­cher­weise eine „Bevor­mun­dung wie in der DDR“ unter­stelle, verkenne die Tatsache, dass Städte und Gemeinden die Ganz­ta­ges­schulen flexibel gestalten können, um den Bedürf­nissen vor Ort gerecht zu werden, betonten die Kreis­vor­sit­zenden Chris­tine Böhm und Hans-Detlef Ott. So seien als Ganz­tages­angebot sieben oder acht Zeit­stunden an drei oder vier Tagen in der Woche möglich. Außerdem können die Kommunen zwischen zwei Formen der Ganz­tages­schule wählen: einer verbind­li­chen und einer frei­wil­ligen Form.
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