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Artikel zum Schlagwort Klimawandel

14Mai

Kreislaufwirtschaft ernst nehmen und Umwelt entlasten

Rede von Kreis­rätin Amelie Pfeiffer anläss­lich der Kreis­tags­sit­zung am 8. Mai in Mudau zum Tages­ord­nungs­punkt „Abfall­wirt­schafts­kon­zept – Bioab­fall­samm­lung im Neckar-Oden­wald-Kreis“

Sehr geehrter Herr Landrat, liebe Kolle­ginnen und Kollegen, liebe Gäste,

wir werden der Beschluss­vor­lage zustimmen.

Im ausge­wei­teten Pilot­pro­jekt hat sich gezeigt, dass die Bürge­rinnen und Bürger mit zuneh­menden Bestel­lungen der roten Stör­stoff­tonnen sich im Grunde bereits für das Stan­dard­system entschieden haben. Jetzt gilt es, über neue Wege ein entspre­chendes Gebühren- und akzep­tiertes Müll­system, die Ziele der Müll­ver­mei­dung und Verwer­tung, die wir als Grüne vordring­lich fordern, zu errei­chen.
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28Apr

Fahrradfreundliche Stadt Buchen?!

Wie wir Buchen weiter­ent­wi­ckeln können, um mehr Verkehr von der Straße aufs Fahrrad zu bringen, dazu haben wir Hermino Katzen­stein, Land­tags­ab­ge­ord­neter und Vorsit­zender des Arbeits­kreises Verkehr von Bündnis 90/Die Grünen, einge­laden. Gemeinsam wollen wir Ideen entwi­ckeln, wie sichere Radwege den Schü­lern das Radfahren zur Schule attrak­tiver machen. Aber auch Berufs­tä­tige, Bürge­rinnen und Bürger sowie Touristen profi­tieren von sicheren und gut beschil­derten Radwegen durch die Stadt. Mehr Radver­kehr statt Autos dient nicht nur der Gesund­heit, sondern dient auch dem Kampf gegen den Klima­wandel!

Termin:
Montag, 6. Mai 2019

Programm:
17.40 Uhr gemein­same Radtour durch Buchen, Abfahrt am Bahnhof
19.00 Uhr Vortrag im Eier­mann­saal des Hotels Prinz Carl in Buchen

Veran­stalter sind das „Bündnis für Buchen“ und der Kreis­ver­band Neckar-Oden­wald von Bündnis 90/Die Grünen.

06Dez

Mehreinnahmen als Chance für den Landkreis

Haus­halts­rede von Simone Heitz, Frak­ti­ons­vor­sit­zende von Bündnis 90/Die Grünen im Kreistag des Neckar-Oden­wald-Kreises, anläss­lich der Kreistags­sitzung am 4. Dezember in Aglas­ter­hausen

Sehr geehrte Damen und Herren,

für eine Ehren­amt­liche und einen Ehren­amt­li­chen ist es unmög­lich, übers Wochen­ende über Senkung der Kreis­um­lage zu befinden. Nachdem letzt der Ausschuss für Verwal­tung und Finanzen ein eindeu­tiges Votum gegen die Senkung der Kreis­um­lage abge­geben hat, sind mehrere Kehrt­wen­dungen oder Purzel­bäume in den Empfeh­lungen erfolgt.

Und wir sollen übers Wochen­ende befinden ohne Vorlage der konkreten Auswir­kungen, ohne dass wir wissen, was nach mehr Steuer und weniger Umlage wirk­lich im Kreis­haus­halt und bei den Haus­halten der Gemeinden selbst als Verfü­gungs­masse stehen wird, ohne konkrete Berech­nung für den Kreis­haus­halt, nur aufgrund eines Zurufs der Bürger­meister an den Landrat und auf Nach­frage dann doch noch aufgrund von Tabellen, die wir in der Kürze der Zeit nicht mehr auswerten können.

Wir sind der Meinung, dass der Land­kreis sehr wohl Mittel braucht und wir beim Ausschuss­votum bleiben sollten.
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03Jun

Leserbrief: Gehört, negiert, jetzt pressiert’s

„Lokal und regional begrenzte Schlamm­massen – Folge von Stär­kest-Regen­fällen und Versie­ge­lung – teil­weise noch verschärft durch derzeit fast nackte land­wirt­schaft­lich genutzte Böden“, das sind einige der lange und sattsam bekannten Prognosen zu Folgen der Erder­wär­mung, die bereits heute eintreffen und Kommunen und Privat­leute schwer schä­digen. Vorbild­lich die Hilfs­be­reit­schaft der Nach­bar­schaften und der Profis.

Wie lange wollen wir das so weiter machen? Wie lange warnen und Lösungen vorschlagen? Wie lange immer wieder Schäden besei­tigen? Die Erder­wär­mung haben wir alle verur­sacht, die Folgen betreffen uns alle. Niemand, aber auch niemand kann sagen: „Das habe ich nicht gewollt!“ Bitte, dann fangen wir endlich wirksam an!

Chris­tine Denz, Mosbach, 1. Juni 2016

14Sep

Leserbrief: Gesamtsicht statt reißerischer Darstellung

Der „Wind­kraft­gegner“ (eigenes Bekunden) Michael Hahl aus Wald­brunn hat dazu gelernt. Argu­men­tierte er zu Beginn seines Enga­ge­ments noch rational, so dass man sich mit seinen Argu­menten ausein­ander setzen konnte, verlegt er sich mehr und mehr in seinen Pres­se­ver­öf­fent­li­chungen auf reiße­ri­sche und emo­tio­na­li­sie­ren­de Darstel­lungen der zu Schaden gekom­menen Vögel, so auch in dem Leser­brief vom 9.9.2015. Heute ist es leider bei vielen Menschen so, dass sie sich von lautem Geschrei beein­dru­cken lassen, ohne eine Gesamt­sicht zu verlangen. Das ist vermut­lich die Absicht von Herrn Hahl. Ähnlich verfahren im Übrigen auch die Wind­kraft­gegner im Raum Hard­heim und anderswo, die sich längst vernetzt haben.
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