Weiter zum Inhalt

Artikel zum Thema Soziales & Gesundheit

21Sep

Nicht alle profitieren vom Pflegestärkungsgesetz II

Im Rahmen ihrer Informationsbesuche besuchten in diesen Tagen die Kreisrätinnen Simone Heitz und Gabriele Metzger von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen die Hausgemeinschaft der Arbeiterwohlfahrt Neckar-Odenwald in Elztal-Dallau.

Die Kreisrätinnen wurden von der AWO-Aufsichtsratsvorsitzenden Gabriele Teichmann und von AWO-Geschäftsführer Peter Maurus empfangen. Auf dem Programm stand die Besichtigung des Hauses, ein Gedankenaustausch über das neue Hausgemeinschaftskonzept und die ersten Erfahrungen mit dem neuen Pflegestärkungsgesetz II.
weiterlesen

26Jul

Leserbrief: Eine Sache der Wissenschaft

Leserbrief zu Kreistag ist für Betonmüll nicht zuständig

Die Ärztekammern sind weder kompetent noch zuständig für die Einschätzung der Gefährdung durch Radioaktivität. Dies ist nicht das Fachgebiet der meisten Ärztevertreter. Dies ist Sache der Wissenschaft und nicht eines wohl teils politisch motivierten, schlichten Handhochhebens. Für die Einschätzung ist die Strahlenschutzkommission zuständig. Dort sitzen die fachkundigen Ärzte und Biologen, nämlich Wissenschaftler der Strahlenmedizin und -biologie. Was sonst soll Maßstab sein als der aktuelle Stand der Wissenschaft?
weiterlesen

15Jul

Leserbrief: Befindlichkeiten schlagen Fakten

Leserbrief zum RNZ-Artikel
Landrat Brötel verweigert die Deponierung in Buchen
(alternative Version)

Landrat Brötel bittet die AWN, die Annahme freigemessener Abfälle aus dem KWO abzulehnen, obwohl sie laut Gesetz dazu verpflichtet wäre. Erstaunlich wie der Jurist Brötel sich hier als Outlaw geriert. Nun da die Spätfolgen der vermeintlich billigen und sicheren Atomenergie offensichtlich werden, wird selbst der Landrat plötzlich zum Atomgegner?

Das ist unglaubwürdig. Denn er hatte – ebenso wie seine Partei und die Mehrheit der Bevölkerung – bei dem jahrzehntelangen Betrieb des KWOs keinerlei Bedenken, obwohl dieser für die Menschen im Landkreis um Welten riskanter war als die nun abgelehnte Deponierung.
weiterlesen

18Feb

Global Player mit Herz für den Nachwuchs

MdB Franziska Brantner und Bundestagskandidatin Charlotte Schneidewind-Hartnagel besuchen den Betriebskindergarten der Firma Grammer in Hardheim

Betriebskindergärten sind selten und kommen auf dem Land so gut wie nicht vor, dennoch bietet die Grammer Interior Components GmbH, ehemals Reum Kunststoff- und Metallwaren GmbH, in Hardheim seit rund 30 Jahren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im betriebseigenen Kindergarten kostenlose Betreuung für den Nachwuchs an. Für die Bundestagsabgeordnete Dr. Franziska Brantner in ihrer Eigenschaft als kinder- und familienpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion sowie für die grüne Bundestagskandidatin im Wahlkreis Odenwald-Tauber, Charlotte Schneidewind-Hartnagel, ein guter Grund das Unternehmen zu besuchen. Begleitet wurden die beiden Sozialpolitikerinnen von der Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Kreistag des Neckar-Odenwald-Kreises, Simone Heitz, und Boris Cotar aus dem Vorstand der Grünen im Kreis.
weiterlesen

08Dez

Kreistag bleibt im Hinterzimmer

Liebe Grüne und die, die es noch werden wollen, anbei eine kleine Blitzübersicht zur gestrigen Kreistagssitzung mit Nebenbemerkungen:

Die CDU ist nervös. In der gestrigen Kreistagssitzung hat Kollege Neser in seiner Haushaltsrede alle grünen Minister aufs übelste beschimpft. Gabi Metzger hat den Saal verlassen, weil Neser sich so unwürdig verhalten hat. Und sie hat recht, wenn sie sagt: „Wir haben viele Jahre nicht in Stuttgart regiert, aber wir hätten nie in solch herabwürdigender Form über amtierende Minister gesprochen. Hätten wir es getan, hätte uns der Landrat sicher das Wort verboten.“ Aber der amtierende Landrat selbst hat ja in seiner Haushaltseinbringungsrede im Tenor schon entsprechend eingeleitet: „die klebrigen Finger der Finanzministerin“, das „unterstellern“ von Behauptungen zur Biotonne und so weiter und so fort. Ich habe Neser erwidert, dass sein populistisches Gehabe unpassend ist und nur die Sache der „Postfaktischen“ forciert. Meine eigentliche Rede zu den Sachthemen findet Ihr im Anhang. Aber vermutlich ist der aufkeimende Populismus das Problem der CDU. Vor lauter Angst vor rechtem Spaltpilz nähren sie die Argumente des rechten Rands. Nur ein Beispiel ist der gestrige auf dem CDU-Parteitag angenommene Antrag der Jungen Union, die doppelte Staatsbürgerschaft abzuschaffen.
weiterlesen