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23Sep

KWO-Abfälle: AWN bestätigt Sichtweise der Grünen

In ihrem heutigen Bericht über die Aufsichtssratsitzung der Abfallwirtschaftsgesellschaft des Neckar-Odenwald-Kreises (AWN) zitieren die Fränkischen Nachrichten den AWN-Pressesprecher Martin Hahn und berichten wie folgt:

[…] Und Hahn weiter: „Eine fachliche Begründung seitens der Ärzteschaft gibt es bis heute nach unserer Information noch nicht“. Es lägen keine neuen Erkenntnisse in Bezug auf das 10-Mikrosievert-Konzept vor. „Die Landesregierung hält den Beschluss der Landesärztekammer für nicht nachvollziehbar und dringend revisionsbedürftig“, so die Landesregierung in einem Antwortschreiben aufgrund einer Landtagsanfrage. Laut Martin Hahn hätten auch bei der Risikobeurteilung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Empfehlungen der Strahlenschutzkommission (SSK) zugrunde gelegen – auch hier sei ebenfalls hochrangiger medizinischer Sachverstand vertreten gewesen. […]

Zum vollständigen Bericht: „Der Entsorgungspflicht wird nachgekommen“

21Sep

Was ist hier der Skandal?

Liebe Grüne und Grün-Interessierte,

Ihr habt Euch sicher gefragt, was ist da los, als Ihr die Zeitung heute morgen aufgeschlagen habt. Skandal!

In Kurzform: Angeblich nicht-öffentliches wurde öffentlich.
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21Sep

Nicht alle profitieren vom Pflegestärkungsgesetz II

Im Rahmen ihrer Informationsbesuche besuchten in diesen Tagen die Kreisrätinnen Simone Heitz und Gabriele Metzger von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen die Hausgemeinschaft der Arbeiterwohlfahrt Neckar-Odenwald in Elztal-Dallau.

Die Kreisrätinnen wurden von der AWO-Aufsichtsratsvorsitzenden Gabriele Teichmann und von AWO-Geschäftsführer Peter Maurus empfangen. Auf dem Programm stand die Besichtigung des Hauses, ein Gedankenaustausch über das neue Hausgemeinschaftskonzept und die ersten Erfahrungen mit dem neuen Pflegestärkungsgesetz II.
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20Sep

„Wir wollen erreichen, dass mehr Leute auf’s Rad umsteigen“

Radverkehrsexperte Katzenstein begutachtet Radweg durchs Kirstetter Tal – Schotterweg ist Teil des Radwegenetzes Baden-Württemberg

Schlaglöcher, loses Geröll und teils faustgroß aufragende Grundsteine- der Radweg im Kirrstetter Tal gleicht stellenweise eher einem Mountainbike-Trail. Deswegen versuchen die Kreisverbände des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) und der Grünen seit Jahren ebenso beharrlich wie erfolglos die Gemeinde von der Sinnhaftigkeit und Machbarkeit der Ertüchtigung des letzten wassergebundenen Teilstücks zwischen Mosbach und Sinsheim zu überzeugen – so die technische Bezeichnung für Splitt- und Schotterwege.
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16Sep

Wahlaufruf